Ausgangssituation

Hotel Sans Souci Wien

Ein Designhotel der besonderen Art: Gestaltet vom Londoner Designkollektiv yoo bietet es seinen internationalen Gästen Casual Luxury im historischen Ambiente. Einzigartig ist das besondere Feingefühl: Man spürt es in der Qualität, im maßgeschneiderten Service und in der einnehmenden Freundlichkeit.

Konzept und Umsetzung

Wir haben die spannenden Kontraste des Sans Souci Wien herausgearbeitet und damit Neugierde und Vorfreude geweckt:

Denn wo purer Luxus mit ungezwungener Herzlichkeit serviert wird, gerät auch die Kleinheit von nur 63 Zimmern zur wahren Größe an Intimität und Persönlichkeit. Und so punktet auch der Standort, im siebten Wiener Bezirk – abseits der klassischen Hotelmeilen – reizvoll und charmant mit „echtem Leben“.

Resultate

Wer ein neues Hotelkonzept entwickelt, erregt Aufsehen und weckt natürlich Erwartungen. Ganz besonders wichtig ist es dabei, seinen Gästen und jenen, die es werden sollen, immer nur das zu versprechen, was man noch übertreffen kann.

Welchen Wettbewerbsvorteil man hat, wenn man das Know-how seiner strategischen Partner von Beginn an nutzt, ist leicht am Beispiel des Sans Souci Wien zu sehen. Ein kosmopolitischer Qualitätsanspruch und mehr als 200 Einzelmaßnahmen haben in Summe Großes bewirkt: 70 % Auslastung bereits im ersten Halbjahr nach Eröffnung am heiß umkämpften Wiener Luxushotel-Markt.

So wie jedes Möbelstück und jedes einzelne Kunstwerk sorgsam ausgesucht wurden, haben wir auch alle Kommunikationsmaßnahmen im Sans Souci Wien sorgsam geplant – und eine Hotelidentität entwickelt, die die Besonderheiten des Hauses miteinander in Einklang bringt. So gibt sich „cooles Design“ keineswegs kühl und nüchtern, sondern gemütlich und unbeschwert. Und Modernität wird ganz bewusst mit Höflichkeit der alten Schule gepaart.

Diese Emotionalität ist in Design und Ausstattung gleich auf den ersten Blick wahrnehmbar. Wir haben sie auch auf die Sprachebene übertragen – vom Imagefolder bis zum Spa Menu – und konsequent bis in jedes noch so kleine Kärtchen.

Nur selten hat man die Gelegenheit, von der ersten Stunde an in die Entwicklung eines Projektes eingebunden zu sein. Das schafft eine außergewöhnliche Zusammenarbeit und großartige Ergebnisse.

Inserate

Zielsicher

Für verschiedene österreichische und internationale Magazine entwickeln wir Inserate, die genau auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt sind.


Interview Andrea Fuchs und Irina Hamp
Direktorin und Marketingleiterin





Im Sans Souci merkt man sofort die Liebe zum Besonderen. Was bedeutet Design für Sie persönlich?
Irina Hamp:
Das ist die Kombination von schönen Dingen und Gemütlichkeit. Gerade in einem Hotel, finde ich, ist es sehr wichtig, dass man eine Verbindung zu modernem Design schafft, das Haus aber trotzdem gemütlich wirkt. Ich denke, das ist uns im Sans Souci sehr gut gelungen. Studio yoo aus London hat uns dabei natürlich toll unterstützt. Vor allem aber hat Frau Fuchs viel dazu beigetragen, dass das Haus zu dem geworden ist, was es ist.

Die Liebe fürs Detail ist Ihre Handschrift, Frau Direktor Fuchs?
Andrea Fuchs:
Gutes Design ist für mich die Verbindung von guten Proportionen und Materialien. Ich bin ein sehr haptischer Mensch, greif’ die Sachen gerne an, wenn sie gut ausschauen. Schön gestaltete Objekte sind auch oft sehr schlicht, aber eben trotzdem besonders. Deshalb bin ich auch der Überzeugung: Weniger ist oft mehr.

Was ist das Geheimnis Ihres Erfolges?
Andrea Fuchs:
Ich glaube, das ist ein Mosaik aus ganz vielen Details, die zusammenstimmen. Niemand macht alles richtig, aber um erfolgreich zu sein, muss man es halt überwiegend richtig machen. Wir haben schon das Glück einer sehr guten Lage, gut sichtbar in der Nähe von Museumsquartier und Volkstheater. Mit dem Design und auch mit der Größe bieten wir ein Nischenprodukt. Zudem haben wir ein tolles Team, für das ich sehr viel Lob bekomme. Wir wollen nie den Verdacht aufkommen lassen, irgendwie arrogant zu sein. Es gibt ja auch Häuser, wo sich die Mitarbeiter fast besser vorkommen als die Gäste. Das darf nicht sein. Jeder macht Fehler, aber jeder macht sie woanders. Gut ist, wenn man weiß, wo man sie macht, und mit der Zeit lernt, gegenzusteuern.

Welche Rolle spielt das Marketing im Haus?
Irina Hamp:
Von Anfang an war klar, dass wir eine ganz eigene Linie haben möchten und keine 08/15 Hotelwerbung. Wir möchten Genuss, Lifestyle und Charme kommunizieren. In Zusammenarbeit mit Peter Schmid haben wir dann eine sehr schöne Lösung gefunden. Bei der Umsetzung mussten wir wegen des Neubaus viel improvisieren. Unsere Models sind teilweise auf einem Quadratmeter verlegten Boden gestanden, auch die Lampen waren noch nicht montiert und mussten ins Bild gehalten werden. Aber die Sujets sind einzigartig geworden. Genau das, was wir uns gewünscht haben.

d.signwerk hat Sie über die gesamte Eröffnungsphase hinweg begleitet. Wie haben Sie diese  Zeit erlebt?
Andrea Fuchs:
Obwohl wir alles sehr professionell geplant hatten, ist doch noch sehr viel dazugekommen. Professionalität hin oder her. Wir haben dabei viele Ideen im Galopp entwickelt und da hat Herr Schmid sehr viel …
Irina Hamp: Ich würde sagen, er ist mitgaloppiert!
Andrea Fuchs: Ganz genau. Er hat zum Beispiel in der Nacht vor der Restauranteröffnung die gesamte Speisekarte designt. Wir mussten noch tausend andere Dinge machen und Herr Schmid wollte das wahrscheinlich auch nicht delegieren. Also hat er es einfach selbst gemacht. Als wir aufgesperrt haben, war für unsere Gäste eine wunderschöne Karte fertig. Er hat uns, wo es nur möglich war, entlastet.

Ein besonderer Moment ...
Irina Hamp:
Ja, wobei die Zusammenarbeit eigentlich vom ersten Termin an etwas Besonderes war. Wir haben im Mai oder Juni 2012 ein Gespräch geführt, erklärt, was wir uns ungefähr vorstellen und benötigen werden. Zwei Wochen später hatten wir dann die Präsentation des Mood Books. Wir sind dagesessen und sind …
Andrea Fuchs: … dahingeschmolzen. 

Gleich ein Volltreffer?
Irina Hamp:
Peter Schmid hat einfach alles genau so umgesetzt, wie wir uns das vorgestellt hatten. Er hat ein sehr gutes Gespür und auch von den Interessen und vom Geschmack her liegen wir auf derselben Wellenlänge.
Andrea Fuchs: Wir sagen zum Beispiel, wir nehmen dieses Geschirr, und Herr Schmid sagt: „Das verwende ich auch.“ Damit will ich sagen, Peter Schmid versteht unser Produkt, weil er alle diese Dinge kennt, die wir hier haben. Da braucht man gar nicht viel erklären, in so einem Fall fließt es einfach.

Peter Schmid hat also ins Team gepasst?
Andrea Fuchs:
Genau. Dabei ist er erst ganz spät mit an Bord gekommen. Mit der Auswahl für eine Agentur waren wir schon in der Endrunde und dann bekam ich den Tipp von einer Bekannten. Wir haben d.signwerk quasi in letzter Sekunde eingeladen – ein unglaublicher Nachteil, denn die anderen waren ja schon viel weiter. Peter Schmid ist aber ganz schnell auf den Zug aufgesprungen und hat quasi als Quereinsteiger das Rennen gemacht. Wir haben uns alle gemeinsam für ihn entschieden, weil er so genau zuhört – und darum geht es. Manche hören zwei Wörter und denken: „Ich versteh das eh schon. Ich weiß genau, was die brauchen.“ Und den Rest – die nächsten zehn Wörter – hören sie gar nicht mehr. Peter Schmid ist einer, der ganz genau zuhört und das Produkt, das er liefert, trifft den Nagel auf den Kopf.

Was schätzen Sie außerdem an der Zusammenarbeit mit ihm und d.signwerk?
Andrea Fuchs:
Wir haben oft sehr konkrete Vorstellungen und die passen nicht immer zusammen. Aber er hat eine sehr charmante Art, unseren Blickwinkel zu erweitern und uns mitunter auch in eine neue Richtung zu führen. 

Website

Verkaufstalent

Der wichtigste „Verkäufer“ eines Hotels ist die Website. Große Bilder, stimmungsvolle Texte, persönliche Stadttipps und Lokalempfehlungen und vieles mehr haben vom Start weg so positive Stimmung gemacht, dass die Buchungen alle Erwartungen übertroffen haben.

Adventkalender

Richtungsweisend

Das Logo des Sans Souci ist eine Windrose. So entstand die Idee, die vier Seiten des konfektbefüllten Adventkalenders entsprechend den vier Himmelsrichtungen mit weihnachtlichen Szenen aus Wien, St. Petersburg, Neapel und London zu illustrieren.